Zeittafel

1891

Mary Sloman am 14.12. in Hamburg geboren als Tochter des Reeders Friedrich Sloman und der Mary Sloman, geb. Albers
 

1898-1907

Besuch eines privaten Mädchen-Lyzeums in Hamburg
 

1909

Übersiedlung der Familie Sloman nach St.Petersburg in Russland
 

1912

Ende Juni Verlobung mit dem Schweizer Ingenieur Emil Lavater, einem Urgrossneffen des berühmten Pfarrers Johann Caspar Lavater, Physiognomikers und Goethe-Freundes von der Kirche St.Peter in Zürich
 

1912

Anfang November Heirat mit Emil Lavater
 

1913

Kurzer Aufenthalt in Winterthur zur beruflichen Vorbereitung Emil Lavaters bei Gebrüder Sulzer, Maschinenfabrik
 

1913

Geburt Tochter Warja

Warja Lavater 

1914-1919

Moskau: Emil Lavater ist Direktor für Russland der Maschinenfabrik der Gebrüder Sulzer
 

1916

Geburt des Sohnes Caspar
 

1919

Wegen der russischen Revolution abenteuerliche Flucht mit den zwei kleinen Kindern
 

1919-1920

Ein Jahr Aufenthalt in Winterthur
 

1919

Geburt des Sohnes Hans Rudolf
 

1920-1922

Griechenland: Emil Lavater vertritt die Maschinenfabrik der Gebrüder Sulzer in Athen
 

1922-1943

Winterthur: Emil Lavater ist Direktor bei der Maschinenfabrik Gebrüder Sulzer an deren Wohnsitz
 

1926

Geburt der Tochter Cleophea
 

1935

„Der Schweizerkönig“, Historischer Roman über den Basler Bürgermeister Johann Rudolf Wettstein
 

1936

„Henri Meister“, Biographischer Roman
 

1939

„Genie des Herzens“, Die Lebensgeschichte Johann Caspar Lavater
 

1941

„Katharina und die russische Seele“, Die Lebensgeschichte Katharinas II. von Russland
 

1943

„Die grosse Flut“, Roman (Hamburg 1755)
 

1943-1972

Nach erfolgter Pensionierung Emil Lavaters – Wohnsitz on Ascona, Tessin
 

1947

„Triumph der Demut“, Das Leben der heiligen Elisabeth
 

1948

„Wer singt, darf in den Himmel gehen“, Roman
 

1950

„Einsamkeit“, Das Leben der Annette von Droste-Hülshoff
 

1951

„Die Befreiung“, Novelle
 

1952

„Lucrezia Borgia und ihr Schatten“, Eine Chronik
 

1954

„Pestalozzi“, Die Geschichte seines Lebens
 

1956

„Herrin der Meere“, Elisabeth I., Königin von England
 

1958

„Madame und die Jahrtausende“
 

1958

Bodensee-Literaturpreis der Stadt Überlingen
 

1959

„Der strahlende Schatten“, Goethes Eckermann
 

1960

„Wer sich der Liebe vertraut“, Drei Abschnitte aus Goethes Leben
 

1962

„Der Gerichtstag“, Das achte Heft des Jacobus Krafft, Sekretär Ihrer Hoheit Lucrezia Borgia
 

1964

Tod von Emil Lavater nach langer, schwerer Krankheit
 

1965

Fünf romantische Novellen
 

1966

„Ein Schicksal“, Das Leben der Königin Christine von Schweden
 

1969

„Das Gold von Troja“, Leben und Glück des Heinrich Schliemann
 

1971

„Löwenherz – Hinterlassene Spuren“
 

1971

„Lächeln am Wegrand meiner achtzig Jahre“
 

1972

Umzug nach Zürich, Wohnung am Zürichberg
 

1973

„Der vergessene Prinz“, August Wilhelm, Prinz von Preussen, Bruder Friedrich des Grossen
 

1975

„Zwölf Blätter aus meiner Kinderstube“
 

1976

Verleihung der Medaille für Kunst und Wissenschaft der Hansestadt Hamburg
 

1977

„Gefährte der Königin“, Elisabeth I., Edward Earl of Oxford und das Geheimnis um Shakespeare
 

1980

Am 05.12.1980 in Zürich verstorben. Sie ruht auf dem Friedhof Fluntern.

   
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